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Steinadler
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Wagt es

 

Pfadfinder in der DPSG 

Pfadfinder sind Jungen im Alter von 14-16 Jahren. Neue und erstmalige "Ernstfälle" verändern bei Jugendlichen diesen Alters ihr Erleben von Menschen und Welt. Die Suche nach dem eigenen Leben kennzeichnen ihre Situation bei allen persönlichen Unterschieden:
sie drängen nach  nachuneingeschränkter Selbständigkeit
sie achten aufmerksam auf alle Signale, die ihnen bestätigen, daß sie ernstgenommen werden
Sie suchen nach Ideen und Mensche, die sie glauben können

Der Pfadfindertrupp bietet in dieser Situation eine Lebenswelt, die Rückhalt gibt und zugleich herausfordert. Er schlägt immer wieder eine Bresche in die Zwänge des Alltags. Er lebt in der Bereitschaft, jedem in der Gruppe zu helfen, sich selbst als einzigartige Person anzunehmenund Spannungen durchzustehen. Das Leben im Trupp befähigt zur Auseinandersetzung von Gruppeund einzelnen mit der eigenen Situation, ermutigt zum Handeln und stärkt die Freude am Wagnis.

Diese Sippe ist die älteste und selbständigste im Stamm. Die Steinadler haben keinen festen Leiter und organisieren ihre Sippenstunden selber.

Zu den Steinadlern gehören die erfahrensten Leute im Stamm und sind ohne Zweifel unfehlbare Pfadfinder. Teamwork und Teamgeist ist in dieser Gruppe úberall zu spüren, man merkt das diese Sippe nicht nur eine Pfadfindersippe sondern ein Freundeskreis ist.

Aus dieser Sippe entwickelt sich schon manch einer zum zukünftigen Leiter.

 

Mal was Witziges:

Es wird immer über Pfadfinder, Treffen, Lager, und es wird geplant. Alle erzählen die Witzigsten Sachen die im Lager vorkommen, und lachen. Aber was niemand erzählt ist, wie eigentlich so ein Abend in der Kote abläuft.

Es gibt immer ein paar Leute die als erstes in die Kote gehen, sich hinlegen, und noch miteinander reden. Ungefähr eine viertel Stunde später kommt der nächste, und legt sich rein. Nach dem kommt der Rest der Sippe rein, unterbricht die Schöne ruhe. Das große Gemecker geht los. Der eine will schlafen, der andere sucht seine Socke, der nächste hat keinen Platz. Die Diskussion eskaliert, alle beschimpfen sich, doch am ende hat jeder seinen Platz, Socke oder ruhe gefunden. Jetzt ist alles Still. Einer Furzt, alle beklagen sich wie es Stinkt. Jetzt sind alle wieder Wach. Es wird noch einmal die Erlebnisse des Tages Durchgegangen, und dann über ein paar Leute hergezogen. Dann wird es Still. Keiner Furzt, keiner Redet. Alle schlafen. Doch, was kommt da plötzlich rein! Der Leiter ist es der noch zur runde Geblieben ist. Prompt werden alle geweckt. Der Leiter ist wütend das alles auf seiner Isomatte ist. Er schleudert die Sachen ein bißchen durch die Luft und somit ist das Problem gelöst. Der Leiter legt sich gemütlich hin und will schlafen, doch da beklagt sich einer daß er die Socke oder Unterhose von Irgend jemandem im Gesicht hat. Dann Lachen alle. Der Leiter macht dann einen Witz um die Leute etwas abzulenken und lacht alleine weil der Witz so schlecht war. Die Situation hat sich letzt endlich beruhigt, alle schlafen. Ende

Philipp Bremer, Hilfskornett der Steinadler

 

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Last modified: 31 Mai, 1998